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Überblick Allgemeine GrundsätzeThermodynamik: - die Grundlagen - die Umwandlungen - die Funktion - die Einteilung - die Zyklen - die Anforderungen - die Verbrennung - der Wirkungsgrad Mechanischer Aufbau: - von Benzinmotoren - von Gasölmotoren - von Gasturbinen Problempunkte: - die Schmierung - die Kühlung - Abgase Bilanz und Schlussfolgerung |
2 - Überblick2.2 - Sonderfälle2.2.2 - Mechanische Konfiguration der Verbrennungsmotoren2.2.2.2 - Viertakt- und Zweitakt-Gasöl-KolbenmotorenDer Gasöl-Kolbenmotor ist ein Motor mit heterogenem Luft-Brennstoff-Gemisch. Die Mischung erfolgt im Zylinder oder in einer Kammer im Zylinderkopf, die in den Zylinder führt. Die Ricardo-Kammer ist ein Beispiel dafür. Der Ablauf ist vergleichbar dem bei Benzinmotoren, außer, dass:
Die Sicherheitsmarge in den Motoren mit Dieseleinspritzung muss sehr viel größer sein als in Benzinmotoren, denn es müssen fehlgeschlagene Selbstzündungen, die den Spitzendruck beim nächsten Hub erhöhen, berücksichtigt werden. Daraus ergibt sich, unter Berücksichtigung der erhöhten Verdichtungsdrücke in Dieselmotoren, dass die hohen durch die Spontanzündung erzeugten Spitzendrücke eine relativ schwere Motorgruppe erforderlich machen. Und da die Motoren mit heterogenem Gemisch mit bedeutendem Luftüberschuss laufen, selbst bei Volllast, haben Dieselmotoren eine geringe Leistungsdichte. Vorteile des Gasölmotors:
Nachteile des Gasölmotors:
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