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2 - Geschichtlicher Überblick2.2 - Spezifische Beispiele2.2.1 - Thermodynamik der Verbrennungsmotoren2.2.1.1 - Die Grundlagen der ThermodynamikDie Thermodynamik stützt sich auf die folgenden Grundlagen:
2.2.1.2 - Arten von UmwandlungenDie thermodynamischen Umwandlungen werden je nach der Zustandsänderung benannt, unter denen sie stattfinden. So ist eine Umwandlung:
Wenn wir den Prozess des perfekten Gases untersuchen, können wir die Gesetze dieser Transformationen ausdrücken, da wir die Konstante nach J. Gay Lussac (1778 - 1850) benutzen können: PV = RT. Es ergibt sich folgende Konstante: PV = R (267 + t), welche nahe bei PV = R (273,15 + t) liegt. Das Gesetz von Gay-Lussac führte zusammen mit dem Gesetz von Boyle-Mariotte einige Jahre später zum Gesetz der „perfekten Gase“, welches folgendermaßen definiert ist: PV = nRT oder PV = NkT. Es ist die Basis für einfache Modellierungen von Gasen in thermodynamischen Systemen. 2.2.1.3 - Funktionsprinzipim Treibstoff enthaltene chemische Energie wird durch eine Sauerstoff erfordernde Verbrennung in Wärme umgewandelt. Diese durch Wärme erzeugte Energie wird mittels mechanischer Komponenten, welche die sogenannte Wärmekraftmaschine bilden, in Arbeit umgewandelt. Urheber- und Vervielfältigungsrechte vorbehalten
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