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Bild 1 zeigt das einfachste Modell für den Einsatz des Turbivo in einem Verbrennungsmotor mit externer Verbrennung ohne Wärmetauscher.
Als Referenz dient der Joule-Kreisprozess, so wie er zur Zeit in Gasturbinen zum Einsatz kommt.
Betrachten wir den klassischen Fall mit Luft als Brennfluid.
Die Luft tritt ein (1) bei Raumtemperatur in den Verdichter (2) und tritt komprimiert aus in (3), tritt ein in (4) in die Brennkammer (5), wo sie den Kraftstoff mit Sauerstoff anreichert und sie zusammen ein Gas bilden, dessen Temperatur durch Änderung des Zustands steigt und das folglich an Volumen zunimmt.
Sie tritt aus aus (6) und dann ein in (7) in den Druckminderer (8) vom größeren Volumen auf das Volumen des Verdichters (2) in einem Verhältnis gleich dem zwischen dem Volumen des verbrennenden Gases zum Gaseingangsvolumen.
Sie tritt aus aus (9) mit einer Temperatur möglichst dicht an der Raumtemperatur.
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